KfW warnt vor Fake-Websites und Phishing-Mails

Die KfW warnt: Aktuell kursieren im Internet Websites, die sich als Websites oder Zuschuss­portale der Kreditanstalt für Wiederaufbau ausgeben.

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Diese gefälschten Seiten werden von Unbekannten unter dem Namen der KfW betrieben und fordern Kunden zur Herausgabe persönlicher Daten auf, möglicherweise mit der Absicht, diese Daten in betrügerischer Absicht zu nutzen. Die KfW ist eine der führenden Förderbanken der Welt. Sie setzt sich im Auftrag des Bundes und der Länder dafür ein, die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Lebensbedingungen weltweit zu verbessern. Unter anderem fördert die Bank in Deutschland den Erwerb oder die Sanierung von Immobilien und ist damit für eine breite Öffentlichkeit von Interesse.

Phishing-Mails unterwegs

In diesem Zusammenhang sind auch Phishing-Mails im Umlauf, die Adressaten dazu auffordern, personenbezogene Daten preiszugeben. Die Angeschriebenen werden aufgefordert, auf einen Link in der Nachricht zu klicken. Diese angegebenen Links führen auf die gefälschten Internetseiten, auf denen die Daten abgegriffen werden können. Empfänger schöpfen möglicherweise keinen Verdacht, da die Nachrichten täuschend echt wirken können.

Die Förderbank weist darauf hin, dass personenbezogene Daten ausschließlich in die über die Bank-Website erreichbaren Portale eingegeben werden sollten.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.kfw.de/phishing-warnung

Offizielle Seiten der Kreditanstalt für Wiederaufbau

Quelle:

KfW
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