Eben steckte das Handy noch in der Jackentasche – und jetzt ist es plötzlich weg. Viele Nutzerinnen und -Nutzer kennen dieses ungute Gefühl. Einem Fünftel (21 Prozent) wurde schon einmal das Gerät gestohlen. Und sogar fast die Hälfte (45 Prozent) gibt an, schon einmal ihr Telefon verloren zu haben. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 947 Personen in Deutschland, die ein Smartphone nutzen.
Verlust des Smartphones häufiger als Diebstahl
Dabei sagen 18 Prozent, dass sie einmal Opfer eines Smartphone-Diebstahls wurden, 2 Prozent traf es bereits zweimal und 1 Prozent sogar dreimal oder häufiger. Und 20 Prozent haben bisher einmal ihr Kommunikationsgerät verloren, 12 Prozent zweimal und 13 Prozent sogar häufiger.
„Das Smartphone ist für die meisten ständiger Begleiter. Es ist Kommunikationszentrale, Terminkalender, Fotoalbum, Bankfiliale und erste Anlaufstelle für Einkäufe gleichermaßen. Es lohnt sich daher, einige grundsätzliche Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen. Der einfache Zugriff auf das Smartphone sollte mit einer Displaysperre verhindert werden, die Lokalisierungsfunktion sollte eingeschaltet sein und regelmäßige Backups sorgen dafür, dass auch bei einem Verlust des Gerätes zumindest nicht auf wichtige Daten verzichtet werden muss.“.
Simran Mann, IT-Sicherheitsexpertin beim Bitkom
Eine regelmäßige Datensicherung kann auch dann helfen, wenn das Gerät zwar nicht verschwunden ist, aber kaputtgegangen und nicht mehr betriebsfähig ist, etwa nach einem Sturz. Drei Viertel der Handy-Nutzerinnen und -Nutzer (76 Prozent) ist das bereits passiert. Dabei hatten 18 Prozent schon einmal ein kaputtes Handy, 28 Prozent sogar zweimal und 30 Prozent dreimal oder häufiger.
Wer ein Smartphone besitzt, nimmt es auf fast überall mit hin. 9 von 10 (90 Prozent) geben an, dass sie ihr Gerät eigentlich immer dabeihaben. Rund drei Viertel (72 Prozent) haben ein ungutes Gefühl, wenn sie ihr Gerät einmal zu Hause oder im Büro vergessen.
Quelle:
BITKOM
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