Vorsicht vor Smishing: Betrugswelle in der Weihnachtszeit

Sicher durch die Paketflut: Smishing-Betrüger erkennen

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Autor: Nick L.

Während die Weihnachtszeit für viele von uns mit freudiger Erwartung auf Geschenke und Überraschungen verbunden ist, nutzen Betrüger genau diese Vorfreude, um uns hinters Licht zu führen. Diese moderne Form des Betrugs, bekannt als „Smishing“, nutzt die Flut von Paketen, die während der Feiertage ausgeliefert werden, um ahnungslose Opfer zu ködern. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie sich davor schützen können.

Was ist Smishing?

Smishing, eine Kombination aus „SMS“ und „Phishing“, ist eine betrügerische Praxis, bei der Kriminelle versuchen, über Kurznachrichten persönliche Daten zu stehlen. Die Betrüger geben sich als vertrauenswürdige Organisationen aus – häufig als Paketdienstleister wie DHL oder Hermes. Sie locken mit Nachrichten über angebliche Paketzustellungen oder Zollgebühren, um an sensible Informationen wie Kreditkartendaten oder Online-Banking-Zugänge zu gelangen.

Wie erkennt man einen Smishing-Versuch?

Es gibt einige eindeutige Anzeichen, die auf einen Smishing-Versuch hindeuten. Eines der häufigsten Merkmale sind Rechtschreib- oder Grammatikfehler in der Nachricht. Skeptisch sollte man auch sein, wenn man unerwartete SMS von Kurierdiensten erhält, insbesondere wenn diese Links oder Aufforderungen zum Herunterladen von Dateien enthalten.

Schutzmaßnahmen gegen Smishing

Um sich vor Smishing zu schützen, sollten Sie grundsätzlich keine Links in unbekannten oder verdächtigen SMS anklicken. Installieren Sie keine Apps oder laden Sie keine Dateien herunter, zu denen Sie in diesen Nachrichten aufgefordert werden. Vertrauen Sie nur verifizierten Quellen wie dem Apple App Store oder dem Google Play Store. Im Zweifelsfall lohnt es sich, direkt beim vermeintlichen Absender nachzufragen, um die Echtheit der Nachricht zu überprüfen.

Was tun bei Verdacht auf Smishing?

Wenn Sie eine verdächtige Nachricht erhalten, ist es ratsam, diese zu ignorieren und keine Links anzuklicken oder Anhänge herunterzuladen. Viele Messenger-Apps bieten die Möglichkeit, verdächtige Nummern als Spam zu melden und zu blockieren. Im Zweifelsfall kann man sich auch an die Verbraucherzentrale oder die Polizei wenden.

Fazit: Wachsam bleiben

Gerade in der hektischen Vorweihnachtszeit ist es wichtig, wachsam zu bleiben und sich vor Smishing zu schützen. Denken Sie daran: Echte Paketdienste versenden selten SMS zur Sendungsverfolgung oder zu Zollforderungen. Seien Sie skeptisch bei unerwarteten Nachrichten und folgen Sie nicht blind Links oder Aufforderungen zum Herunterladen von Dateien.


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Quelle: 

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