Hinweis: Dieses Video ist eine Auskopplung aus der Sendung vom 10. Mai 2022: https://youtu.be/3RFT48H8MA4

Energieeffizienz: Austauschen nicht immer sinnvoll

Bei Küchengeräten ist es häufig nicht nötig, die Altgeräte zu verschrotten und so Platz für neue, energiesparendere Geräte zu machen. Oft können kleine Kniffe schon einiges an Energie und damit Stromkosten sparen.

Beim Kühl- und Gefrierschrank kann es bspw. schon lohnend sein, einen genaueren Blick auf die jeweiligen Temperaturen zu werfen. Lebensmittel, die für nur etwa für einen Monat gelagert werden, genügt im Gefrierfach eine Temperatur von -15 Grad. Bei der Kühlschranktemperatur reichen schon 7 Grad Celsius vollkommen aus.

Außerdem empfiehlt es sich, bei der Nutzung des Backofens nicht die komplette Zeit auf voller Temperatur zu heizen, sondern gegen Ende der Brat- bzw. Backzeit die angesammelte Restwärme zu nutzen.

Strom sparen bei Wäschetrockner und Waschmaschine

Alte Wäschetrockner können im wahrsten Sinne des Wortes richtige „Stromschleudern“ sein – ein Durchgang kostet hier oftmals bis zu einem Euro. Neugeräte verbrauchen etwa 70 % weniger. Eine Neuanschaffung lohnt sich hier also und amortisiert sich meist nach nur wenigen Jahren. Am meisten Strom kann man aber einsparen, indem man gänzlich auf maschinelles Trocknen verzichten – daher am besten Lufttrocknen.

Ob die alte Waschmaschine tatsächlich so ein Stromfresser ist, dass sich eine Neuanschaffung lohnt, sollte man mit einem Energiemessgerät überprüfen – manche Altgeräte sind sogar recht sparsam.

Standby verbraucht Strom – immer alles ausschalten

Vor allem der Standby-Modus kann sich im Nachhinein in der Stromrechnung bemerkbar machen. Denn auch im Ruhemodus verbrauchen die meisten Geräte noch Strom – vor allem jene, die mit einem Netzwerk verbunden sind. Daher sollte man unbedingt darauf achten, nachts oder wenn niemand zu Hause ist, den Stecker zu ziehen.

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Quelle: SWR Marktcheck
Autor: Michaela Krause


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