Die Behauptung

Russische Medien verbreiteten die Falschmeldung, dass König Charles III. verstorben sei.

Unser Fazit

Die Falschnachricht über den Tod von König Charles III. wurde rasch von der britischen Botschaft in der Ukraine als „Fake“ zurückgewiesen.

Die verbreitete Behauptung

Am 17. März berichteten russische Medien fälschlicherweise, dass König Charles III. von Großbritannien verstorben sei. Dies löste eine Welle der Verunsicherung aus, da die Meldung auf verschiedenen Plattformen wie X (Twitter) und von mehreren Nachrichtenagenturen, darunter „RIA“, „Sputnik“, „Readkovka“ und „Mash“, verbreitet wurde. Eine gefälschte Erklärung des Buckingham Palastes, die den Tod des Monarchen bestätigen sollte, trug zur Glaubwürdigkeit der Falschmeldung bei.

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Die britische Botschaft in der Ukraine sah sich daraufhin zu einem offiziellen Dementi veranlasst und bestätigte, dass König Charles III. lebt.

Die Faktenprüfung

Die Überprüfung der Fakten hat ergeben, dass es sich bei der Meldung über den Tod von König Charles III. um eine Falschmeldung handelt. Die britische Botschaft in der Ukraine reagierte schnell auf die Verbreitung der Falschmeldung und stellte klar, dass König Charles III. lebt. Dies wurde auf dem offiziellen Instagram-Account der Botschaft mitgeteilt.

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Darüber hinaus gibt es keine offizielle Bestätigung oder Ankündigung seitens des Buckingham Palastes oder anderer zuverlässiger britischer Medienquellen, die den Tod des Monarchen bestätigen würden. Die Korrektur einiger Medien, darunter das russische Nachrichtenportal „Sputnik“, nachdem sie auf den Fehler aufmerksam gemacht wurden, zeigt, wie schnell Fehlinformationen korrigiert werden können, aber auch, wie schnell sie sich verbreiten.

Was wir herausgefunden haben

Die Meldung über den Tod von König Charles III. hat sich als falsch herausgestellt. Die britische Botschaft in der Ukraine musste offiziell eingreifen, um die Falschmeldung zu dementieren. Dieser Vorfall macht deutlich, wie wichtig es ist, Informationen zu überprüfen, bevor sie verbreitet werden, und zeigt, wie schnell und weitreichend sich Fehlinformationen verbreiten können. Die rasche Richtigstellung durch einige Medien nach der Klarstellung durch die britische Botschaft zeigt, dass solche Falschmeldungen wirksam bekämpft werden können.

Fragen und Antworten zum Fall von König Charles III.:

Frage 1: Wurde der Tod von König Charles III. wirklich in den Medien gemeldet?
Antwort 1: Ja, einige russische Medien verbreiteten fälschlicherweise die Nachricht von seinem Tod.

Frage 2: Hat der Buckingham-Palast den Tod von König Charles III. bestätigt?
Antwort 2: Nein, es gab keine solche Bestätigung vom Buckingham-Palast.

Frage 3: Wie hat die britische Botschaft auf die Falschmeldung reagiert?
Antwort 3: Die britische Botschaft in der Ukraine dementierte die Falschmeldung offiziell auf Instagram.

Frage 4: Gibt es Hinweise darauf, dass König Charles III. ernsthaft erkrankt ist?
Antwort 4: König Charles III. ist an Krebs erkrankt. Welche Art von Krebs, ist nicht bekannt.

Frage 5: Was zeigt dieser Vorfall über die Verbreitung von Falschmeldungen?
Antwort 5: Er demonstriert, wie schnell sich Falschinformationen verbreiten können und unterstreicht die Wichtigkeit der Verifizierung von Nachrichten.

Fazit

Der Vorfall mit der Falschmeldung über den Tod von König Charles III. verdeutlicht die Problematik der Desinformation im digitalen Zeitalter. Er mahnt zur Vorsicht im Umgang mit Nachrichten und unterstreicht die Notwendigkeit, Informationen kritisch zu hinterfragen und aus verlässlichen Quellen zu beziehen. Die Bürger werden aufgerufen, Verantwortung bei der Verbreitung von Informationen zu zeigen und aktiv zur Bekämpfung von Desinformation beizutragen.

Quelle: t-online.de, Die Presse

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Hinweise: 1) Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.
2) Einzelne Beiträge entstanden durch den Einsatz von maschineller Hilfe und wurde vor der Publikation gewissenhaft von der Mimikama-Redaktion kontrolliert. (Begründung)