Die Stiftung Gesundheitswissen ist mit ihrem umfangreichen, evidenzbasierten Angebot bereits zum Start offizieller Partner des YouTube Health-Programms in Deutschland.
Gesundheitsinformationen: besser vermittelt durch bewegte Bilder
Wie lege ich die Manschette des Blutdruckgeräts richtig an und wie sieht es aus, wenn das Herz arbeitet? Viele Gesundheitsfragen und medizinische Zusammenhänge lassen sich mit einem Video anschaulicher erklären als mit viel Text. Dass Filme gut ankommen und viele Menschen diese bei der Suche nach Gesundheitsinformationen nutzen, zeigen auch die Daten von HINTS-Germany, einer Trendstudie der Stiftung Gesundheitswissen und des Hanover Centre for Health Communication.
Vor allem Videoplattformen wie YouTube werden von rund der Hälfte der Befragten (49,2%) im gesundheitlichen Kontext genutzt. Allein 22,7 Prozent der Befragten sehen sich Tutorials, also Video-Anleitungen, an. Durch die Vielzahl von Anbietern und Informationen ist es aber nicht immer leicht, die Qualität der Inhalte zu beurteilen. Mitunter erweist man sich und seiner Gesundheit dann keine guten Dienste.
Gesundheitswissen in Zukunft mit Label
In Zukunft werden die Inhalte der Stiftung Gesundheitswissen als besonders verlässliche Quelle auf der Plattform YouTube zu finden sein. Die Stiftung ist damit Teil des neuen Programms YouTube Health, das heute offiziell in Deutschland startet. YouTube will seine Nutzer künftig dabei unterstützen, die Qualität von Videos mit Gesundheitsbezug besser einschätzen zu können. Ein Label zeigt den Nutzerinnen und Nutzern, welche Inhalte aus vertrauenswürdigen Quellen stammen. Die Bewertung der Anbieter erfolgt anhand eines Kriterienkatalogs für qualitativ hochwertige Gesundheitsinformationen.
„Soziale Plattformen wie YouTube haben eine immer größere Bedeutung bei der Suche nach Gesundheitsinformationen im Netz“.
PD Dr. Ralf Suhr, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Gesundheitswissen
Auf der Suche nach Informationen zu Gesundheitsfragen erhält man allerdings sehr viele Treffer. Doch was davon stimmt?
„Eine gute Gesundheit fußt auf guten Entscheidungen. Umso wichtiger ist es, dass die Menschen bei ihrer Suche auch verlässliche Informationen finden. Mit derzeit mehr als 300 wissenschaftlich fundierten Videos zu verschiedenen gesundheitlichen Themen freuen wir uns, Teil des Programms von YouTube Health zu sein.“
PD Dr. Ralf Suhr, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Gesundheitswissen
Die Stiftung hatte bereits frühzeitig begonnen, neben einem Angebot an seriösen Gesundheitsinformationen auch auf das unterschiedliche Rezeptionsverhalten der Menschen einzugehen und passende Zugänge zu schaffen. Durch ihren multimedialen Ansatz setzt die Stiftung Gesundheitswissen bereits seit 2015 in der Vermittlung von Gesundheitswissen auch auf Videoformate. Erklärende Animationsfilme, aber auch Experten- oder Betroffenenfilme ermöglichen einen Wissenstransfer abseits der reinen textlichen Vermittlung von Gesundheitsfragen.
Geprüfte Inhalte und bessere Sichtbarkeit
Die Beurteilung der Inhalte im Rahmen des YouTube Health-Programms erfolgt nach speziellen Kriterien: Diese wurden von der National Academy of Medicine (NAM), entwickelt und anschließend von der Weltgesundheitsorganisation validiert. Die Inhalte der Stiftung Gesundheitswissen haben diese Prüfung durchlaufen und haben alle Kriterien uneingeschränkt erfüllt. Künftig werden diese verlässlichen Videos in den Suchergebnissen mit gesundheitsbezogenen Themen von YouTube für Nutzerinnen und Nutzern hervorgehoben.
Der YouTube-Kanal der Stiftung Gesundheitswissen
Wie komme ich gesund durch die Erkältungszeit oder Ist Superfood wirklich so super? Mit den Videos der Stiftung Gesundheitswissen gibt es die Antworten. Derzeit stehen bereits über 300 erklärende Animationsfilme, aber auch Experten- oder Betroffenenfilme zur Verfügung.
Quelle:
Stiftung Gesundheitswissen via Presseportal
Schon gelesen? YouTube Health: YouTube wird zuverlässige Quellen für Gesundheitsinformationen kennzeichnen
„Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst“. Das gilt auch, wenn es um die realen Zahlen von Verwundeten und Toten geht. Jüngst ist ein Sharepic aufgetaucht, das keinem Faktencheck standhalten kann. Es geht um Tote und Verwundete im Ukraine-Krieg. Dazu ein Mimikama-Faktencheck: Ukraine-Krieg: Unbelegte Zahlen zu toten und verwundeten Soldaten durch Sharepic in Umlauf gebracht!
Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat und du die Bedeutung fundierter Informationen schätzt, werde Teil des exklusiven Mimikama Clubs! Unterstütze unsere Arbeit und hilf uns, Aufklärung zu fördern und Falschinformationen zu bekämpfen. Als Club-Mitglied erhältst du:
📬 Wöchentlichen Sonder-Newsletter: Erhalte exklusive Inhalte direkt in dein Postfach.
🎥 Exklusives Video* „Faktenchecker-Grundkurs“: Lerne von Andre Wolf, wie du Falschinformationen erkennst und bekämpfst.
📅 Frühzeitiger Zugriff auf tiefgehende Artikel und Faktenchecks: Sei immer einen Schritt voraus.
📄 Bonus-Artikel, nur für dich: Entdecke Inhalte, die du sonst nirgendwo findest.
📝 Teilnahme an Webinaren und Workshops: Sei live dabei oder sieh dir die Aufzeichnungen an.
✔️ Qualitativer Austausch: Diskutiere sicher in unserer Kommentarfunktion ohne Trolle und Bots.
Mach mit und werde Teil einer Community, die für Wahrheit und Klarheit steht. Gemeinsam können wir die Welt ein bisschen besser machen!
* In diesem besonderen Kurs vermittelt dir Andre Wolf, wie du Falschinformationen erkennst und effektiv bekämpfst. Nach Abschluss des Videos hast du die Möglichkeit, dich unserem Rechercheteam anzuschließen und aktiv an der Aufklärung mitzuwirken – eine Chance, die ausschließlich unseren Club-Mitgliedern vorbehalten ist!
Hinweise: 1) Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.
2) Einzelne Beiträge entstanden durch den Einsatz von maschineller Hilfe und wurde vor der Publikation gewissenhaft von der Mimikama-Redaktion kontrolliert. (Begründung)

