WhatsApp: Falsche Kinder zocken Eltern ab – Täter verhaftet!

Es ist eine Masche, die auf die grundlegendsten menschlichen Emotionen abzielt – die Sorge und Fürsorge für die eigenen Kinder!

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Autor: Tom Wannenmacher

Skrupellose Betrüger nutzen diese Gefühle aus, indem sie sich per WhatsApp als Sohn oder Tochter ausgeben und vorgeben, in einer Notlage zu sein. Wir selbst berichten seit Jahren bereits darüber!

Innovative Betrugsmasche: Notlage vortäuschen und Kontodaten sammeln

Das Perfide an dieser Masche: Die Betrüger kontaktieren ihre Opfer über eine unbekannte Nummer und geben vor, das Kind des Empfängers zu sein. In der Nachricht schildern sie eine angebliche Notsituation und bitten um Geld. In der Regel werden vierstellige Beträge auf verschiedene Bankkonten gefordert. Diese Methode nutzt das elterliche Mitgefühl und die natürlichen Schutzinstinkte der Kinder aus.

So kann eine SMS- oder WhatsApp-Nachricht von „Kindern“ aussehen

WhatsApp: Falsche Kinder zocken Eltern ab – Täter verhaftet!
WhatsApp: Falsche Kinder zocken Eltern ab – Täter verhaftet!

Bielefelder Polizei schreitet ein: Betrüger in Haft

Nach mehrmonatigen umfangreichen Ermittlungen der Kriminalpolizei ist es den Behörden am 23. Juni 2023 gelungen, drei Haftbefehle und fünf Durchsuchungsbeschlüsse gegen eine Gruppe von fünf Jugendlichen aus Bielefeld zu vollstrecken. Die Tatverdächtigen im Alter von 17 bis 19 Jahren stehen im Verdacht, umfangreiche Betrugsdelikte über Messenger-Dienste begangen zu haben.

Die Polizei schreibt:

„Den fünf beschuldigten Bielefeldern im Alter von 17 bis 19 Jahren wird vorgeworfen, umfangreich Betrugstaten unter Nutzung von Messenger-Diensten begangen zu haben. Die Geschädigten erhielten jeweils eine SMS von einer unbekannten Nummer. Es wurde die Notlage einer Tochter oder eines Sohnes vorgetäuscht. Im weiteren Verlauf sollten die Geschädigten meist vierstellige Geldbeträge auf diverse Bankkonten überweisen.“

Zusammenarbeit mit weiteren Verdächtigen: Ermittlungen laufen

Zudem besteht der Verdacht, dass sie bei den Betrugstaten mit weiteren Tatverdächtigen aus dem Raum Bielefeld zusammengearbeitet haben. Diese Personen sollen ihre Bankkonten zur Verfügung gestellt haben, um die betrügerisch erlangten Gelder entgegenzunehmen. Auch gegen diese Personen wird derzeit ermittelt. Die drei Haupttäter wurden schließlich dem Amtsgericht Bielefeld vorgeführt. Dort wurde Untersuchungshaft angeordnet.

Warnsignal und Wachsamkeit: Lektionen aus dem Betrugsfall

Die Verhaftung dieser Betrüger ist eine Warnung an alle, die ähnliche Methoden in Erwägung ziehen könnten. Gleichzeitig ist es eine Mahnung, wachsam zu bleiben und sich vor solchen Betrugsversuchen zu schützen. Es ist immer ratsam, bei Überweisungsaufforderungen, insbesondere von unbekannten Nummern, sehr vorsichtig zu sein. Und im Zweifelsfall sollte man immer erst bestätigen, bevor man handelt. Denn nicht jede Nachricht, die angeblich von einem geliebten Menschen kommt, ist echt, wie dieser Fall zeigt.

Quelle: Polizei Bielefeld

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