Verdächtige Briefsendungen im Postverteilerzentrum

Aktuelle Informationen zu verdächtigen Briefsendungen und Sicherheitsmaßnahmen in Nordhausen bietet Mimikama. Erfahren Sie mehr über die Situation vor Ort

Mimikama braucht Verstärkung – hilf uns, eine weitere Person ins Team zu holen

Nordhausen – Am Donnerstagmorgen wurden im Briefverteiler-und Ausgabezentrum Nordhausen zehn Briefe angehalten, die in einer unbekannten Flüssigkeit getränkt waren.

Die Briefe wurden umgehend in einen Gefahrgutbehälter gepackt. Vier Mitarbeiter hatten unmittelbaren Kontakt mit den Briefen. Zu gesundheitlichen Beschwerden kam es bisher nicht. Die Polizei hat den Bereich gesichert, die Berufsfeuerwehr Nordhausen ist im Einsatz. Die Überprüfungen der Briefe auf Radioaktivität und die Messungen auf gefährliche Stoffe durch Spezialkräfte der Feuerwehr verliefen negativ.
Die Spezialisten des Thüringer Landeskriminalamtes haben die Briefe untersucht. Substanzen, die auf Sprengstoff hinweisen, wurden nicht gefunden. Die Briefe werden nun, in einem Spezialbehälter sicher verpackt, in das Landesamt für Verbraucherschutz nach Bad Langensalza gebracht. Dort erfolgen die weiteren Untersuchungen zur Bestimmung der unbekannten Substanz.


Erst am Dienstag waren Polizei und Feuerwehr in Bleicherode in der Außenstelle der Thüringer Energieversorgung im Einsatz. Hier war aus einem Brief weißes Pulver gerieselt. Mittlerweile gab das Gesundheitsamt bekannt, dass es sich bei dem Pulver um keine gesundheitsgefährdende Substanz gehandelt hat.
Weitere Einzelheiten hierzu können aus ermittlungstaktischen Gründen nicht bekannt gegeben werden.
Quelle: Landespolizeiinspektion Nordhausen 3747460 & Landespolizeiinspektion Nordhausen 3747702


Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise)