Das Bundeskriminalamt bestätigt neue Welle an betrügerischen Mails.
Wir haben vor wenigen Tagen bereits gewarnt, dass Betrüger dubiose E-Mails versenden, in denen Nutzer erpresst werden. Cyberkriminelle geben darin vor, den jeweiligen Computer des Betroffenen gehackt und einen Virus / Trojaner installiert zu haben, mit dessen Hilfe sie ihn angeblich beim Besuch von Webseiten mit pornografischem Inhalt und damit verbundenen sexuellen Handlungen gefilmt haben.
Aktuell beobachtet die deutsche Polizei eine neue Welle von Erpressungsmails, daher hat das Bundeskriminalamt folgende Hinweise auf Facebook veröffentlicht:
➡️Bereits Ende Juli haben wir auf Erpressungsmails hingewiesen, in welchen gedroht wird, Masturbations-Aufnahmen des Opfers zu veröffentlichen.
➡️Die Täter verlangen die Zahlung unterschiedlicher Summen in Form einer Kryptowährung.
➡️Die Täter geben oftmals vor, ein Passwort des Opfers zu kennen. Dieses kann tatsächlich durch das Opfer verwendet worden sein und wurde wahrscheinlich aus Leaks erlangt.
➡️Manche E-Mails erwecken den Eindruck, vom Account des Opfers zu stammen.
➡️Uns sind E-Mails sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch bekannt.
Es wurde bisher in keinem der gemeldeten Fälle eine tatsächliche Kompromittierung beziehungsweise illegale Kameraüberwachung des genutzten Computersystems festgestellt.
Die Polizei empfiehlt, den geforderten Betrag NICHT zu zahlen!
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise)
