Kein Fake: Russischer Priester misshandelt Säugling!

Achtung: Schockierende Bilder von einer Taufe! Mimikama warnt vor brutalem Vorfall mit einem Priester in St. Petersburg und der Reaktion der Diözese

Anderer Glauben, andere Sitten?

Könnte man meinen, wenn ein orthodoxer Priester in einer Kirche nahe St. Petersburg einen Säugling bei einer Taufe derart misshandelt. Zwar sei es üblich, dass der Täufling komplett ins Wasser getaucht wird, aber dieser Priester verhielt sich derart brutal, dass die Mutter dazwischen ging.

Mimikama braucht Verstärkung – hilf uns, eine weitere Person ins Team zu holen

Hinweis: Szenen in dem folgenden Video könnten auf Nutzer verstörend wirken

Sie wandte sich nach der Taufe an die Polizei und berichtete von Schürfwunden und Prellungen, die ihr Sohn erlitten habe.
Der Priester, der nach eigenen Angaben seit 26 Jahren Kinder so tauft, zeigte sich ob der Vorwürfe uneinsichtig. Schließlich sei nichts schlimmes passiert und der Mutter sei wohl langweilig gewesen.

Priester wurde für ein Jahr suspendiert!

Anders sah es die örtliche Diözese. Laut Sekretär Wladimir Glazunow habe es in der Vergangenheit bereits Beschwerden gegen den Priester gegeben. Jeder, der es gesehen hat, wäre schockiert gewesen. Der Priester wurde jetzt für ein Jahr suspendiert, die Familie seitens der Diözese um Vergebung gebeten.

Autorin: Kirsten Suckert
Quelle: Spiegel

Kostenlos · der tägliche Mimikama-Newsletter

Fakten statt Aufregung. Direkt in dein Postfach.

Die wichtigsten Faktenchecks und Meldungen des Vortags – jeden Morgen kostenlos und unabhängig vom Social-Media-Algorithmus.

Ich möchte den oben angeführten Newsletter erhalten und stimme zu, dass meine E-Mail-Adresse zu diesem Zweck verarbeitet wird. Ich kann den Newsletter jederzeit abbestellen. Details in der Datenschutzbestimmung.


Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise)