Achtung vor Arzneimittelfälschungen im Internet

Erfahren Sie, wie Sie sich vor Arzneimittelfälschungen im Internet schützen und seriöse Online-Apotheken erkennen können – Informationen von Mimikama

💬Woran erkennt man Fake News zuverlässig? Antworten finden Sie im Leitfaden Fake News erkennen.
Mimikama braucht Verstärkung – hilf uns, eine weitere Person ins Team zu holen

Wer kennt es nicht, der Rücken zwickt oder das Fieber steigt und man benötigt neue Medikamente, da der heimische Vorrat aufgebraucht ist. Arzneimittel lassen sich inzwischen im Internet leicht bestellen, sind teilweise auch ohne Rezept erhältlich und haben womöglich einen guten Preis.

Doch Vorsicht, fallen Sie nicht auf minderwertige oder gefälschte Präparate herein – diese können gefährlich sein.

Beim Online-Kauf von Arzneimitteln zu beachten

Wenn Sie Ihre Medikamente online und nicht in der heimischen Apotheke kaufen, beachten Sie Folgendes, damit Sie nicht einem sogenannten Arzneimittel-Betrug zum Opfer fallen und sich womöglich gesundheitlichen Risiken aussetzen:

  • Wenn Ihre örtliche Apotheke den Kauf von Medikamenten durch einen Versandservice anbietet, können Sie diese auch hier bestellen.
  • Sollten Sie bei einer Ihnen nicht bekannten Apotheke im Versandhandel kaufen wollen, klären Sie vorher, ob es sich um eine seriöse Apotheke handelt. Das können Sie bei Ihrer Krankenkasse abfragen oder anhand der laufend aktualisierten Liste zugelassener Versandapotheken des DIMDI (dem Deutschen Institut für medizinische Dokumentation und Information) überprüfen. Auch Verbraucherzentralen oder die Apothekerkammer geben Auskunft.
  • Die Internetseite einer Apotheke, die Versandhandel betreibt, sollte neben Angaben zur Apotheke und dem Apotheker auch die zuständige Aufsichtsbehörde und Apothekerkammer der Apotheke benennen.
  • Kaufen Sie keinesfalls bei Internet-Versendern, die mit Spam werben!
  • Kaufen Sie keinesfalls bei Internet-Versendern, die rezeptpflichtige Medikamente verkaufen, ohne dafür ein Rezept zu verlangen!

Weiterführende Links:

Das könnte dich auch interessieren: Faktencheck: Ausreichend Wasser trinken! Reicht der Durst als Signalgeber aus?

Quelle: polizei-beratung.de


Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise)