Dieser Raketenstart war im wahrsten Sinne des Wortes für den Allerwertesten und sollte von niemandem wiederholt werden!
Rakete im Hintern: Ein 22-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land (Österreich) ließ sich am 1. Jänner 2020 gegen 0:45 Uhr auf einer privaten Silvesterfeier von einem 23-jährigen Freund, ebenfalls aus dem Bezirk Wels-Land, eine Feuerwerksrakete zwischen die nackten Gesäßbacken klemmen und anzünden.
Laut Angaben des 22-Jährigen habe er sich dann aber erschrocken und die Gesäßbacken zusammengekniffen, wodurch die Rakete nicht starten konnte, sondern im Bereich des Gesäßes explodiert ist. Er wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Klinikum Wels eingeliefert.
Rakete aus Hintern: Kein neues Phänomen
Der junge Mann war nicht der Erste, der so einen gefährlichen Raketenstart veranstaltete. Wohingegen die Kronen-Zeitung in ihrem Artikel das Originalvideo zeigt (siehe hier), findet man auf Social mehrere Videos aus den vergangenen Jahren, in denen immer wieder Personen (zumeist männlich) zu sehen sind, die sich eine Rakete zwischen die Pobacke klemmen und von dort aus starten.
Egal ob Facebook oder Youtube, egal ob zu Silvester oder im Sommer: Diese Art von „Mutprobe“ findet man an mehreren Stellen des Netzes und man kann im Nachhinein von Glück reden, dass da nicht mehr passiert ist.
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Artikelbild Rakete im Hintern (Symbolbild)
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