Wer auf ein Fluchtachterl geht, muss hier nicht zwingend das letzte Glas trinken. Sondern eher reden.
Fluchtachterl. Das ist das letzte Glas Wein vor dem Heimgehen. Der Absacker. Oder wie Reinhard Mey besungen hätte „Gute Nacht Freunde, es wird Zeit für mich zu gehen. Was ich noch zu sagen hätte dauert eine Zigarette und ein letztes Glas im Stehen“.
Auf ein Fluchtachterl. So lautet der Podcast von Alexander Raffeiner, bei dem wir zu Gast sein durften. Hier geht es nicht nur beruflich zu, wir quatschen auch ein wenig über Privates, über das Leben und unsere Pläne, wenn Corona irgendwann mal kein Thema mehr ist.
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Auf ein Fluchtachterl Episodenbeschreibung
Meine Podcast-Pause nach dem Jahreswechsel ist endlich vorbei, und dann habe ich gleich meinen „Lieblingspiefke“ AUF EIN FLUCHTACHTERL getroffen: Den wunderbaren Andre Wolf von mimikama.
Was ist der Unterschied zwischen „Fake News“, „alternativen Mediennetzwerken“ und „Verschwörungstheorien“? Welche Verantwortung haben wir als Kommunikator:innen in der Hatz nach der besten Headline? Wie geht Andre selbst mit Hassnachrichten um?
Was der heutige Fakten-Checker ursprünglich beruflich machen wollte, errät ihr nie. Was wir beide uns vorgenommen haben, „wenn der ganze Schas (=Pandemie) vorbei ist“…auch nicht.
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