Eine unbekannte Nummer schreibt Ihnen auf WhatsApp – angeblich Ihre Tochter oder Ihr Sohn. Das ist die neue Telefonnummer. Das alte Handy sei kaputt. Nach einem kurzen Austausch werden Sie um Hilfe gebeten. Angeblich muss dringend eine Rechnung bezahlt werden. Ihr vermeintliches Kind verspricht Ihnen, das Geld sofort wieder zurückzugeben. Vorsicht: Sie schreiben mit Kriminellen. Überweisen Sie nicht!
Wie läuft die Betrugsmasche ab?
Sie erhalten auf WhatsApp eine Nachricht – angeblich von Ihrem Kind. Sie werden informiert, dass Ihr Kind eine neue Telefonnummer hat und das alte Handy kaputt gegangen ist. Im Folgenden Beispiele:
„Hallo Papa. Mein Handy ist kaputt. Das ist meine neue Nummer.“
„Guten Morgen Mama. Mein Handy ist im Badezimmer kaputt gegangen. Ich habe ein altes Handy und eine neue Nummer. Du kannst meine alte Nummer löschen und diese speichern.“
„Hallo Mama das ist meine neue Nummer. Mein Handy geht nicht mehr an. Du kannst mich unter dieser Nummer erreichen.“

Sie schreiben zurück und unterhalten sich kurz. Dann werden Sie gebeten, Ihrem „Kind“ Geld zu überweisen. Eine Rechnung sei dringend fällig.
Wenn Sie zustimmen, erhalten Sie die Kontodaten. In einem aktuellen Fall sollten € 2932,45 auf ein Konto in Litauen überwiesen werden. Gehen Sie darauf ein, werden Sie einige Zeit später erneut um Geld gebeten.
So finden Sie heraus, ob es sich wirklich um Ihren Sohn oder Ihre Tochter handelt!
- Rufen Sie Ihr Kind unter der gewöhnlichen Telefonnummer an und fragen Sie nach, ob es tatsächlich eine neue Nummer hat. Hebt niemand ab, obwohl Sie gerade geschrieben haben? Verdächtig!
- Sie werden um eine Überweisung ins Ausland gebeten.
- Ihr Kind schreibt anders als sonst.
- Bei der neuen Telefonnummer hebt nie jemand ab. Ihr „Kind“ hat immer eine Ausrede parat, warum es nicht abheben kann.
- Stellen Sie Fragen, die nun Ihr Kind beantworten kann.
Sie wurden betrogen?
- Kontaktieren Sie umgehend Ihre Bank. Möglicherweise kann das Geld zurückgeholt werden. Verlieren Sie keine Zeit, je schneller Sie handeln, desto besser stehen die Chancen.
- Machen Sie Screenshots und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.
- Melden Sie den betrügerischen WhatsApp-Kontakt.
Quelle: Watchlist-Internet
Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat und du die Bedeutung fundierter Informationen schätzt, werde Teil des exklusiven Mimikama Clubs! Unterstütze unsere Arbeit und hilf uns, Aufklärung zu fördern und Falschinformationen zu bekämpfen. Als Club-Mitglied erhältst du:
📬 Wöchentlichen Sonder-Newsletter: Erhalte exklusive Inhalte direkt in dein Postfach.
🎥 Exklusives Video* „Faktenchecker-Grundkurs“: Lerne von Andre Wolf, wie du Falschinformationen erkennst und bekämpfst.
📅 Frühzeitiger Zugriff auf tiefgehende Artikel und Faktenchecks: Sei immer einen Schritt voraus.
📄 Bonus-Artikel, nur für dich: Entdecke Inhalte, die du sonst nirgendwo findest.
📝 Teilnahme an Webinaren und Workshops: Sei live dabei oder sieh dir die Aufzeichnungen an.
✔️ Qualitativer Austausch: Diskutiere sicher in unserer Kommentarfunktion ohne Trolle und Bots.
Mach mit und werde Teil einer Community, die für Wahrheit und Klarheit steht. Gemeinsam können wir die Welt ein bisschen besser machen!
* In diesem besonderen Kurs vermittelt dir Andre Wolf, wie du Falschinformationen erkennst und effektiv bekämpfst. Nach Abschluss des Videos hast du die Möglichkeit, dich unserem Rechercheteam anzuschließen und aktiv an der Aufklärung mitzuwirken – eine Chance, die ausschließlich unseren Club-Mitgliedern vorbehalten ist!
Hinweise: 1) Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.
2) Einzelne Beiträge entstanden durch den Einsatz von maschineller Hilfe und wurde vor der Publikation gewissenhaft von der Mimikama-Redaktion kontrolliert. (Begründung)

