Achtung I Phishing-Mails im Namen von Amazon im Umlauf!

Achtung: Phishing-Mails im Namen von Amazon! Mimikama warnt vor Betrügern, die deine Kontodaten stehlen wollen. Sei vorsichtig und prüfe Links genau

💬Wie kommt es zu Betrug auf Plattformen wie eBay oder Vinted? Antworten finden Sie im Leitfaden E-Commerce-Betrug.

Die Polizei warnt: Mit einer gefälschten Mail im Namen von Amazon versuchen Cyberkriminelle an die Daten deines Amazon-Kontos zu gelangen.

Wie das Landeskriminalamt Niedersachsen warnt, wird der Amazon-Kunde in der Mail aufgefordert, seine Zugangs- oder Zahlungsdaten des Kontos zu überprüfen. Ein entsprechender Button in der Mail leitet den Nutzer auf eine Phishing-Seite.

Mimikama braucht Verstärkung – hilf uns, eine weitere Person ins Team zu holen

Egal, ob es eine angebliche Mahnung sei oder eine 3-Stufen-Authentifizierung erforderlich wäre – die Betrüger zeigen sich äußerst kreativ darin, dem Empfänger einen Vorwand aufzutischen. Zumeist sind die Mails optisch einfach gehalten, aber im Corporate Design von Amazon. Ein Button ganz unten in der E-Mail führt dann entsprechend auf die weiteren Seiten der Täter.

Wer nicht genau hinsieht, kann schnell in eine Falle tappen! Die Phishing-Mails enden alle in einer Login-Maske. Deswegen ist es immer eine gute Idee, keinem Link in einer Mail zu folgen, sondern die betreffende Seite manuell im Browser zu öffnen und erst dann die Login-Daten einzugeben. Alternativ kannst du zuerst versuchen Buchstabensalat einzutippen. Wirst du trotzdem weitergeleitet oder die Seite funktioniert nicht mehr, kannst du davon ausgehen, dass Betrüger dahinter stecken.

Auch die URL kann einen Hinweis auf einen Betrug liefern. Meist hat sie nämlich rein gar nichts mit der originalen Webseite zu tun. Oft wird aber auch der Trick mit einer Subdomain versucht. Du findest die URL in der Adressleiste der Webseite.

Was tun, wenn ich bereits Opfer dieser Betrugsmasche geworden bin?

Bist du bereits in die Phishing-Falle getappt, solltest du am besten Amazon selbst informieren und die eigene Bank. Erstatte eine Anzeige bei der örtlichen Polizeidienststelle, viele Präsidien bieten bereits eine eigene Abteilung im Falle von Cybercrime an.

Weitere Informationen findest du beim Ratgeber Internetkriminalität des Landeskriminalamts Niedersachsen.

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