Smartphones sind nicht mehr wegzudenken. Auch der größte Nostalgiker müsste mittlerweile verstanden haben, dass dies nicht mehr umkehrbar ist.

Das BSI für Bürger gibt daher Ratschläge zur IT-Sicherheit für Kinder, denn die digitale Sicherheit für Kinder spielt eine immer wichtigere Rolle. Bereits Grundschüler besitzen oft ihr eigenes Smartphone. Wir alle sind ganz selbstverständlich im Netz unterwegs, suchen, teilen, posten, chatten. Auch die Kleinsten machen schon früh erste Schritte im Internet. Hier gilt: smarte Geräte ja, aber sicher sollten sie sein. Worauf Sie als Eltern achten sollten:

Auf dem Weg zur Schule schnell noch mit Freunden chatten, in der Pause Video-Streams ansehen und wieder zu Hause die neuesten Fotos in sozialen Netzwerken hochladen: Während Kinder um die 6 Jahre zu 35 Prozent das Internet nutzen, steigt der Anteil bei Kindern um die 12 Jahre auf 94 Prozent an. Zu diesem Ergebnis kommt die KIM-Studie (Kinder + Medien, Computer + Internet).

Zu den beliebtesten Tätigkeiten unter den jungen Internetnutzern zählt mindestens einmal pro Woche das Suchen nach Informationen (70 Prozent), beispielsweise für die Hausaufgaben. Messenger-Dienste nutzen 57 Prozent. 50 Prozent der Kinder sehen sich regelmäßig Filme und Videos an.

Spätestens ab dem Vorschulalter macht der Nachwuchs seine ersten eigenen Schritte im Internet, wie eine Umfrage des BSI ergeben hat. Es ist hinlänglich bekannt, dass im Internet viele Gefahren lauern, vor denen es insbesondere Kinder zu schützen gilt. In vielen Familien nutzt der Nachwuchs PC, Smartphone und Co. häufiger als die Eltern. Deshalb sollten Eltern den Nachwuchs frühzeitig an einen altersgerechten Umgang mit dem Internet heranführen. Wie bei allen Erziehungsthemen gilt auch beim Aufbau von Medienkompetenz: Aufklärung in Gesprächen steht an erster Stelle. Um diese auch leisten zu können, sollten sich Eltern die größten Gefahren, denen Kinder im Internet ausgesetzt sind, bewusst machen und sich im Vorfeld dazu informieren. Das BSI bietet hierfür ein breites Informationsangebot in Wort und Bild.

Risiken kennen

Mit Gefahren für Kinder im Internet assoziieren die meisten Menschen zunächst Inhalte, die als jugendgefährdend gelten. Dazu zählen gewaltverherrlichende Online-Spiele oder pornografische Angebote. In Foren und Chatprogrammen treiben bekanntermaßen auch Menschen ihr Unwesen, die dort leicht ihre wahre Identität verbergen können.

Weiterlesen auf: Kinderschutz: IT-Sicherheit für Kinder

Nützliche Verweise:

BSI-Checkliste: Kinderschutz (PDF, 672KB).


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