Wie erkenne ich Fake News?

Achtung: Schützen Sie sich vor Fake News! Mimikama bietet wichtige Informationen und Tipps, um Betrug in sozialen Medien zu erkennen und zu vermeiden

Mimikama braucht Verstärkung – hilf uns, eine weitere Person ins Team zu holen

Wie erkenne ich Fake News? Das Instituts für Internet-Sicherheit – if(is) / Cyberschutzraum (ein Gemeinschaftsprojekt des Regionalen Innovationsnetzwerks Sicherheit des Landes Nordrhein-Westfalen) hat hierzu jetzt ein Video veröffentlicht.

Fake News verbreiten sich besonders in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter rasend schnell und sind damit ein Problem für Gesellschaft, Politik und auch unsere Sicherheit. Pauline Schinkels von der Recherche Plattform Correctiv gibt daher ein paar einfache Tipps, mit denen die meisten Fakes in kurzer Zeit enttarnt werden können.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Die weiteren Tipps:

Cyberschutzraum empfiehlt zudem folgende Seiten, um nicht auf Fakes hereinzufallen.
Zum einen Tools, um Fakes zu enttarnen:

Zum anderen Faktenchecker und Fake-Sucher im Netz:

Cyberschutzraum ist der Raum für Sicherheit auf YouTube. Sie geben einfache und nützliche Sicherheitstipps und stellen spannende Themen und Projekte der IT-Sicherheitsbranche vor. Schlagt gerne in den Kommentaren vor, welche Themen und Tipps ihr euch wünscht!
Mehr Infos auf: https://www.cyberschutzraum.de.
Cyberschutzraum ist Teil des Regionalen Innovationsnetzwerks IT-Sicherheit und wird gefördert durch das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen
Eine Produktion des Instituts für Internet-Sicherheit – if(is)


Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise)