Gesund trotz Dr. Google – Der Wegweiser zu seriösen Gesundheitsinformationen im Internet

Einblicke in die digitale Gesundheitskompetenz und ihre Bedeutung

Ein Moment Ihrer Zeit für die Wahrheit.

In einer Welt voller Fehlinformationen und Fake News ist es unser Auftrag bei Mimikama.org, Ihnen zuverlässige und geprüfte Informationen zu liefern. Tag für Tag arbeiten wir daran, die Flut an Desinformation einzudämmen und Aufklärung zu betreiben. Doch dieser Einsatz für die Wahrheit benötigt nicht nur Hingabe, sondern auch Ressourcen. Heute wenden wir uns an Sie: Wenn Sie die Arbeit schätzen, die wir leisten, und glauben, dass eine gut informierte Gesellschaft für die Demokratie essentiell ist, bitten wir Sie, über eine kleine Unterstützung nachzudenken. Schon mit wenigen Euro können Sie einen Unterschied machen.

Stellen Sie sich vor, jeder, der diese Zeilen liest, würde sich mit einem kleinen Beitrag beteiligen – gemeinsam könnten wir unsere Unabhängigkeit sichern und weiterhin gegen Fehlinformationen ankämpfen.

So kannst Du unterstützen:

PayPal: Für schnelle und einfache Online-Zahlungen.
Steady oder Patreon: für regelmäßige Unterstützung.

Autor: Hildegard O.

In einer Welt, in der das Internet zum wichtigsten Medium für die Suche nach Informationen aller Art geworden ist, spielt die digitale Gesundheitskompetenz eine immer wichtigere Rolle in unserem täglichen Leben. Diese Kompetenz umfasst die Fähigkeit, relevante Gesundheitsinformationen online zu suchen, zu finden, zu verstehen, zu bewerten und anzuwenden. Vor dem Hintergrund einer anhaltenden Krankheitswelle und überfüllter Arztpraxen in Deutschland gewinnt die Frage, wie man gesund bleibt oder wird, immer mehr an Bedeutung. Digitale Gesundheitskompetenz ist dabei ein Schlüsselinstrument, das nicht nur den Zugang zu verlässlichen Gesundheitsinformationen ermöglicht, sondern auch dazu beiträgt, das Gesundheitssystem effizienter und zugänglicher zu gestalten.

Die Kluft bei der digitalen Gesundheitskompetenz

Eine Studie der Stiftung Gesundheitswissen zeigt, dass die digitale Gesundheitskompetenz in Deutschland stark variiert und eng mit sozioökonomischen Faktoren zusammenhängt. Menschen mit einem höheren sozioökonomischen Status verfügen tendenziell über eine höhere digitale Gesundheitskompetenz. Personen mit geringerer Schulbildung und aus sozial schwächeren Milieus weisen hingegen eine geringere Kompetenz bei der Suche und Bewertung von Gesundheitsinformationen im Internet auf. Besonders auffällig ist der Unterschied in der Altersverteilung: Während junge Erwachsene zwischen 16 und 45 Jahren eine vergleichsweise hohe digitale Gesundheitskompetenz aufweisen, besteht bei Personen ab 65 Jahren Nachholbedarf.

Die positive Wirkung der digitalen Gesundheitskompetenz

Interessanterweise zeigt die Studie auch einen positiven Zusammenhang zwischen digitaler Gesundheitskompetenz und einem gesunden Lebensstil. Personen, die sich im digitalen Raum gut mit Gesundheitsinformationen zurechtfinden, sind tendenziell körperlich und geistig gesünder und verzehren mehr Obst und Gemüse. Diese Erkenntnis unterstreicht die Bedeutung der digitalen Gesundheitskompetenz nicht nur für die individuelle Gesundheitsvorsorge, sondern auch für die Förderung eines gesunden Lebensstils in der Gesellschaft.

Bildung als Schlüssel für digitale Gesundheitskompetenz

Die Stiftung Gesundheitswissen hat auf diese Herausforderung mit der Initiative „Pausenlos gesund“ reagiert, deren Ziel es ist, die Gesundheitskompetenz von Schülern zu stärken. Durch die Bereitstellung aktueller Lern- und Lehrmaterialien wird eine wichtige Lücke in der bisherigen Gesundheitsbildung geschlossen. Im Mittelpunkt stehen Themen wie die Funktionsweise des Gesundheitssystems, Patientenrechte und die Unterscheidung zwischen verlässlichen und unsicheren Gesundheitsinformationen im Internet.

Fragen und Antworten zur digitalen Gesundheitskompetenz:

Frage 1: Was ist digitale Gesundheitskompetenz?
Antwort 1: Digitale Gesundheitskompetenz ist die Fähigkeit, relevante Gesundheitsinformationen online zu suchen, zu finden, zu verstehen, zu bewerten und anzuwenden.

Frage 2: Wer hat eine hohe digitale Gesundheitskompetenz?
Antwort 2: Menschen mit höherem sozioökonomischem Status und jüngere Altersgruppen zwischen 16 und 45 Jahren weisen eine höhere digitale Gesundheitskompetenz auf.

Frage 3: Wie wirkt sich digitale Gesundheitskompetenz auf die Gesundheit aus?
Antwort 3: Eine hohe digitale Gesundheitskompetenz ist mit einer besseren körperlichen und geistigen Gesundheit und einem höheren Verzehr von Obst und Gemüse verbunden.

Frage 4: Wie kann digitale Gesundheitskompetenz verbessert werden?
Antwort 4: Durch zielgruppenspezifische Aufklärungsmaßnahmen und Initiativen wie „Pausenlos gesund“, die Wissen über das Gesundheitssystem, Patientenrechte und die Bewertung von Gesundheitsinformationen vermitteln.

Frage 5: Warum ist digitale Gesundheitskompetenz wichtig?
Antwort 5: Sie ermöglicht den Zugang zu verlässlichen Gesundheitsinformationen, unterstützt einen gesunden Lebensstil und trägt zur Effizienz und Zugänglichkeit des Gesundheitssystems bei.

Fazit – seriöse Gesundheitsinformationen sind elementar

Digitale Gesundheitskompetenz ist ein entscheidender Faktor für die Prävention und Gesundheitsförderung im digitalen Zeitalter. Sie ermöglicht nicht nur den Zugang zu verlässlichen Gesundheitsinformationen, sondern fördert auch einen gesunden Lebensstil. Die Studie der Stiftung Gesundheitswissen zeigt, dass es zielgruppenspezifischer Maßnahmen bedarf, um die digitale Gesundheitskompetenz in der gesamten Bevölkerung zu stärken. Bildungsinitiativen wie „Pausenlos gesund“ spielen dabei eine zentrale Rolle. Es ist wichtig, dass alle Bevölkerungsgruppen, unabhängig von Alter oder sozioökonomischem Status, die notwendigen Kompetenzen für ein gesundes Leben im digitalen Zeitalter erwerben.

Um über dieses wichtige Thema auf dem Laufenden zu bleiben, empfehlen wir Ihnen, den Mimikama-Newsletter unter Newsletter zu abonnieren und unsere Online-Vorträge und Workshops unter Online-Vortrag zu besuchen.

Quelle: deutschesgesundheitsportal

Lesen Sie auch:

Unterstützen 🤍

FAKE NEWS BEKÄMPFEN

Unterstützen Sie Mimikama, um gemeinsam gegen Fake News vorzugehen und die Demokratie zu stärken. Helfen Sie mit, Fake News zu stoppen!

Mit Deiner Unterstützung via PayPal, Banküberweisung, Steady oder Patreon ermöglichst Du es uns, Falschmeldungen zu entlarven und klare Fakten zu präsentieren. Jeder Beitrag, groß oder klein, macht einen Unterschied. Vielen Dank für Deine Hilfe! ❤️

Mimikama-Webshop

Unser Ziel bei Mimikama ist einfach: Wir kämpfen mit Humor und Scharfsinn gegen Desinformation und Verschwörungstheorien.

Abonniere unseren WhatsApp-Kanal per Link- oder QR-Scan! Aktiviere die kleine 🔔 und erhalte eine aktuelle News-Übersicht sowie spannende Faktenchecks.

Link: Mimikamas WhatsApp-Kanal

Mimikama WhatsApp-Kanal

Hinweise: 1) Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell
war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur
Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.


2) Einzelne Beiträge (keine Faktenchecks) entstanden durch den Einsatz von maschineller Hilfe und
wurde vor der Publikation gewissenhaft von der Mimikama-Redaktion kontrolliert. (Begründung)


Mit deiner Hilfe unterstützt du eine der wichtigsten unabhängigen Informationsquellen zum Thema Fake News und Verbraucherschutz im deutschsprachigen Raum

INSERT_STEADY_CHECKOUT_HERE

Kämpfe mit uns für ein echtes, faktenbasiertes Internet! Besorgt über Falschmeldungen? Unterstütze Mimikama und hilf uns, Qualität und Vertrauen im digitalen Raum zu fördern. Dein Beitrag, egal in welcher Höhe, hilft uns, weiterhin für eine wahrheitsgetreue Online-Welt zu arbeiten. Unterstütze jetzt und mach einen echten Unterschied! Werde auch Du ein jetzt ein Botschafter von Mimikama

Mehr von Mimikama

Mimikama Workshops & Vorträge: Stark gegen Fake News!

Mit unseren Workshops erleben Sie ein Feuerwerk an Impulsen mit echtem Mehrwert in Medienkompetenz, lernen Fake News und deren Manipulation zu erkennen, schützen sich vor Falschmeldungen und deren Auswirkungen und fördern dabei einen informierten, kritischen und transparenten Umgang mit Informationen.