Warnung vor Geldanlagen über soziale Netzwerke (Investment-Betrug)

Achtung: Polizei warnt vor Investment-Betrug über soziale Netzwerke! Mimikama informiert über die Masche der Betrüger und wie Sie sich schützen können

📖Woran erkennt man betrügerische Investment-Angebote? Antworten finden Sie im Leitfaden Investmentbetrug.
Mimikama braucht Verstärkung – hilf uns, eine weitere Person ins Team zu holen

Polizei warnt vor Investment-Betrug!

Beim Polizeipräsidium Ravensburg gingen in jüngster Zeit mehrere Anzeigen wegen Betrugs in Zusammenhang mit Online-Investment ein. Mehrere Personen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums wurden Opfer von Betrügern und haben teils hohe Geldsummen an die unbekannten Täter verloren.

Die Vorgehensweise ist immer ähnlich: Die Betrüger werben über soziale Medien mit hohen Gewinnen durch Geldanlagen und locken so potenzielle Investoren an. Bei Interesse an dem Angebot werden die Opfer kurze Zeit später von einem angeblichen Berater kontaktiert. Dieser Berater half den Betroffenen zunächst beim Anlegen eines Handelskontos und Konten bei Banken, die das Geld in Bitcoins umwandelten.

Weil die Einzahlungen auf dem Handelskonto scheinbar schnell Gewinn erzielten, investierten die Opfer teils hohe Summen. Als sie ihren Gewinn ausbezahlen lassen wollten, forderten die Betrüger weitere Geldsummen, um eine Auszahlung zu tätigen, zu können, wodurch die Opfer hellhörig wurden und die Polizei verständigten. Die Betroffenen verloren an die Betrüger fünf- bis sechsstellige Euro-Beträge.

Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor Betrügerbanden und Geldanlagen über soziale Netzwerke.

Seien Sie bei versprochenen enorm hohen Erträgen misstrauisch und informieren Sie sich genau über die jeweilige Geldanlage, bevor Sie eine Überweisung tätigen. Wenn Sie den Verdacht haben, Opfer eines Betrugs geworden zu sein, so wenden Sie sich umgehend an Ihre nächstgelegene Polizeidienststelle. Tipps und Informationen zu Betrugsmaschen finden Sie auf www.polizei-beratung.de oder erhalten Sie bei Ihrer Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle unter Tel. 0751/803-1048.


Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise)