Sophia Thomalla auf Facebook: „Kleine Titten sind wie Flüchtlinge“

Provokante Äußerungen von Sophia Thomalla sorgen für Diskussionen. Mimikama analysiert die Hintergründe und räumt mit Missverständnissen auf

→Wie funktioniert Desinformation im politischen Kontext? Antworten finden Sie im Leitfaden Politische Desinformation.

Wurde der Facebook-Account bzw. die Facebook-Seite von Sophia Thomalla geknackt oder hat sie das wirklich gesagt:   „Kleine Titten sind wie Flüchtlinge: Sie sind nun mal da, aber eigentlich will man sie nicht”

UPDATE:

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Quelle: Öffentlicher Statusbeitrag

Es war ein Experiment:

Ein Experiment und mal bewusst provoziert. Wir wollten sehen, wer tatsächlich allen Ernstes denkt, das DAS ERNST gemeint war! Ist schon irre, das tatsächlich einige denken dass hier Follower gesucht werden. Wir haben der Gesellschaft mal bewusst den Spiegel vorgehalten und bekommen doch tatsächlich Likes für diesen Blödsinn.

Ob das der richtige Weg ist?

Um was ging es?

Es handelt sich um diesen Statusbeitrag, der am 30.09.2016 um 20:19 Uhr veröffentlicht wurde:

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Ja sie haben richtig gelesen!

Thomalla vergleicht Brüste mit Flüchtlingen.  Wir sind sprachlos.

Aber wir haben Fr. Thomalla unsere Unterstützung angeboten, sollte Ihre Seite wahrlich geknackt worden sein.

Einige User meinen wiederum, es handelt sich um ein sogenanntes Shitstormroulette zwischen Ihr und Circus HalliGalli

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Screenshot: Öffentlicher Facebook-Statusbeitrag

Aber nicht nur auf Facebook!

Auch auf Twitter und Instragram sind diese Beiträge zu finden….

Kleine Titten sind wie Flüchtlinge: Sie sind nun mal da, aber eigentlich will man sie nicht.

Ein von Sophia Thomalla (@sophiathomalla) gepostetes Foto am

GESCHMACKLOS!

Wie gesagt, sollten die Accounts geknackt worden sein, wir helfen gerne weiter.

Oder hat gar der TV-Moderator Micky Beisenherz (39) ihre Accounts für einen Tag übernommen?

Siehe Twitter:

Man achte hier auf das Q.e.d. am Ende des Beitrages. Es handelt sich hierbei um den Lateinischen Ausdruck: quod erat demonstrandum der so viel wie „was zu beweisen war“ bedeutet.


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