Kryptowährungen haben in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit gewonnen. Mit ihrem Aufstieg kamen jedoch auch Betrugsversuche, die oft mit gefälschten Webseiten und irreführenden Informationen einhergehen. Prominente wie Barbara Schöneberger werden dabei oftmals missbraucht, um potenzielle Opfer zu ködern.

Barbara Schöneberger: Missbrauchter Name im Krypto-Betrug

Kürzlich ging eine Nachricht über Barbara Schöneberger viral, in der behauptet wurde, sie habe eine neue Investition getätigt, die Fachleute begeistert und Großbanken besorgt habe. Doch wie sich herausstellte, handelte es sich um einen Betrugsversuch, bei dem ihr Name und ihr Bild missbräuchlich verwendet wurden, um Anleger in die Irre zu führen.

Barbara Schöneberger wirbt NICHT für Krypto-Währung. Screenshot: Mimikama
Barbara Schöneberger wirbt NICHT für Krypto-Währung. Screenshot: Mimikama

Gefälschte Webseiten und Krypto-Phishing

Betrüger nutzen gefälschte Webseiten, um ihre Opfer zu täuschen. Sie imitieren oft seriöse Unternehmen und Krypto-Wallet-Plattformen. Das Ziel ist, Passwörter und persönliche Daten zu stehlen. Ebenfalls populär ist Krypto-Phishing, bei dem Cyberkriminelle versuchen, durch gefälschte E-Mails oder Social-Media-Posts Zugang zu Kryptowallets zu erhalten.

Der Betrug mit gefälschten Krypto-Apps

Fake-Apps im Play-Store oder Apple App-Store verleiten Nutzer zu Investitionen oder fordern sie auf, Steuern für angebliche Auszahlungen zu überweisen. Dabei handelt es sich um Maschen, die zum Ziel haben, das Geld der Opfer zu stehlen.

Werbung durch gefälschte Promi-Testimonials

Nicht nur Barbara Schöneberger wurde missbraucht; auch andere Prominente wie Dieter Bohlen oder Christoph Waltz wurden schon fälschlicherweise als Krypto-Enthusiasten dargestellt. Solche Fake-Testimonials sollen die Glaubwürdigkeit erhöhen und mehr Menschen zum Investieren verleiten.

Weitere Betrugsmaschen

  • Giveaway-Betrug: Hier wird das Doppelte oder x-Fache der eingezahlten Kryptowährung versprochen. Am Ende sehen die Opfer aber nichts von ihrem Geld.
  • Erpressungsversuche: Betrüger behaupten, kompromittierende Aufnahmen oder Daten zu besitzen und fordern Zahlungen in Kryptowährungen.
  • Mining-Hardware-Miete: Anstatt echte Mining-Dienste anzubieten, verschwinden die Betrüger mit den Investitionen ihrer Opfer.

So schützt man sich vor Kryptowährungsbetrug

  • Das Wallet schützen: Geben Sie niemals private Wallet-Schlüssel oder Daten weiter.
  • Kontrolle der Wallet-App: Testen Sie mit kleinen Beträgen, ob die Krypto-App echt ist.
  • Nicht auf Druck reagieren: Betrüger setzen oft auf Dringlichkeit, um schnelle Entscheidungen zu erzwingen.
  • Nachforschen: Recherchieren Sie Angebote und Anbieter gründlich.
  • Vorsicht vor zu guten Angeboten: Seien Sie skeptisch gegenüber Gewinnversprechen, die zu gut klingen, um wahr zu sein.

Fazit

Während Kryptowährungen großes Potenzial bieten, sind sie auch ein fruchtbares Feld für Betrüger. Es ist unerlässlich, wachsam zu bleiben und gut informiert zu sein. Verlassen Sie sich nicht blind auf das Wort von Prominenten – auch wenn es so scheint, als ob Personen wie Barbara Schöneberger dahinter stehen. Seien Sie immer skeptisch und schützen Sie Ihre Investitionen.

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2) Einzelne Beiträge entstanden durch den Einsatz von maschineller Hilfe und wurde vor der Publikation gewissenhaft von der Mimikama-Redaktion kontrolliert. (Begründung)