Schwerer sexueller Missbrauch von Kindern sowie die Herstellung von kinderpornografischen Schriften.
Foto: BKA
Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main – Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität – fahndet derzeit gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt nach einem unbekannten, zum Tatzeitpunkt circa 25 bis 35-jährigen Mann, der des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern sowie der Herstellung von kinderpornografischen Schriften verdächtig ist.
Dem BKA liegen Bilddateien vor, die das Opfer, einen Jungen im Alter von ca. 11 Jahren, zeigen. Die dokumentierten Missbrauchshandlungen erfolgten in einer möblierten Wohnung.
Foto: BKA
Auffällig ist hierbei unter anderem das Bettgestell aus Holz mit befestigten Quadern auf den Bettpfosten, wobei zum Tatzeitpunkt mindestens ein Quader erkennbar abmontiert war.
Nach dem bisherigen Ergebnis der Ermittlungen bestehen konkrete Anhaltspunkte dafür, dass sich der Täter, das Opfer und der Tatort in Deutschland befinden und die Missbrauchshandlungen im September 2003 erfolgt sind.
Es ist nicht auszuschließen, dass sowohl zuvor als auch seit September 2003 durch den Täter dieses und weitere Opfer missbraucht worden sind und/oder missbraucht werden.
Nachdem die bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung eines Tatverdächtigen geführt haben, wurde auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main durch das zuständige Amtsgericht ein Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen, um mit Hilfe der Öffentlichkeit den bisher unbekannten Tatverdächtigen zu ermitteln sowie die möglicherweise fortgesetzten und anhaltenden Missbrauchstaten aufzuklären.
Personenbeschreibung:
zur Tatzeit (vermutl. September 2003)
Geschlecht: männlich
Alter: ca. 25 – 35 Jahre
Haare: vermutlich braun
Gesicht: glattrasiert; Individualmerkmal in Form eines Leberflecks auf der rechten Wangenseite nahe des rechten Mundwinkels; auffälliges, goldfarbenes Brillengestell
Körperbau: normale Statur
Die Generalstaatsanwaltschaft und das Bundeskriminalamt fragen:
- Wer kann Angaben zum Täter und dessen derzeitigem Aufenthaltsort machen?
- Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?
Hinweise können auf Wunsch auch vertraulich behandelt werden.
Aus Opferschutzgründen wird derzeit verzichtet, Bilder des Opfers zu veröffentlichen. Einzelnen Zeugen könnten diese jedoch zur Verifizierung vorgelegt werden.
Die nebenstehenden Bilder können durch Anklicken im Großformat angesehen werden.
Auslobung (5.000 EUR)
Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat für Hinweise, die zur Ermittlung und Ergreifung des Täters führen, eine Belohnung von 5.000,00 Euro ausgesetzt.
Hinweise bitte an:
Bundeskriminalamt Wiesbaden
Telefon: 0611/55-18444
E-Mail: fahndung@bka.de
oder an jede andere Polizeidienststelle
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