Viele von uns nutzen Google Maps um Orte zu finden und Empfehlungen von Local Guides einzuholen – nun können sich Nutzer auch gegenseitig folgen.

Wie futurezone berichtet, wird Google Maps durch eine neue Funktion selbst zum sozialen Netzwerk. Mit dem „Follow-Feature“ können sich Nutzer gegenseitig folgen. Wem das unangenehm ist, kann die Funktion natürlich auch deaktivieren.

Inhaber von Geschäften können bereits seit einiger Zeit öffentliche Beiträge verfassen und auch auf eine Chat-Funktion zurückgreifen. Zudem ist es Nutzern möglich, auch bestimmten Orten zu folgen – so verwandelt sich der Kartendienst Schritt für Schritt in eine Art soziales Netzwerk.

[mk_ad]

Ab sofort können sich auch Google-Maps-Nutzer nun untereinander folgen. Dann werden die entsprechenden neuen Einträge des Nutzers im Reiter „Updates“ bzw. „Aktuell“ in der Google-Maps-App angezeigt. Bewertungen, Fotos und Listen, die öffentlich geteilt wurden, sind für andere Nutzer einsehbar.

Local Guides und all jene, die einen Beitrag auf Google Maps veröffentlicht haben, erhalten durch das neue „Follow-Feature“ eine neue Profil-Seite. Dort finden sich dann Name des Nutzers, ein Profilbild, das Local-Guide-Level und die Anzahl der Beiträge sowie die Anzahl der Follower. Wer möchte, kann eine kurze Beschreibung verfassen und sie auf der Profil-Seite veröffentlichen.

Die „Follow-Funktion“ deaktivieren

Profil und „Follow-Funktion“ können in den Einstellungen angepasst bzw. deaktiviert werden. So kannst du das Folgen-Feature komplett deaktivieren und hast die Möglichkeit, jeden neuen Follower vorab selbst bestätigen zu können. Du findest die Optionen unter „Persönliche Inhalte“ im Einstellungen-Menü.

Das könnte dich auch interessieren: Der Typ, der Google Maps mit einem Handkarren voller Smartphones manipulieren wollte …

Lesen Sie auch >   EU-Kommission ermittelt gegen Musks X: Hohe Strafe möglich
Artikelbild: Shuztterstock / Von AngieYeoh

Hinweise: 1) Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.
2) Einzelne Beiträge entstanden durch den Einsatz von maschineller Hilfe und wurde vor der Publikation gewissenhaft von der Mimikama-Redaktion kontrolliert. (Begründung)