Über gesponserte Beiträge auf Facebook wird immer wieder versucht, Nutzer mittels prominenten Namen auf dubiose Bitcoin-Plattformen zu locken.
Dabei sieht der gesponserte Facebook-Beitrag erst einmal gar nicht nach einer Bitcoin-Werbung aus! Hier steht: „Es gibt keine Erklärung für sein Verhalten“

Unser Faktencheck
Klickt / Tippt man auf den vermeintlichen Statusbeitrag, dann landet man auf einer gefälschten Webseite und hier erkennt man auf den ersten Blick auch nicht, dass es sich um Bitcoins handelt. HINWEIS! Auch wenn die Seite aussieht als wäre sie vom „ZDF“, darf man sich nicht täuschen lassen. Es handelt sich hierbei um eine Fälschung.

Zusätzlich sind Logos bekannter Medien zu sehen, die den Eindruck vermitteln, dass Grönemeyers Erfolgsstory bereits auf verschiedenen Kanälen publiziert worden wäre. Dies ist jedoch nicht wahr, bei dem kompletten Artikel handelt es sich um „Fabricated Content„, also um einen pseudoredaktionell erstellten Inhalt, der keinen Wahrheitsgehalt hat und auch nicht haben muss. Ebenso muss der Inhalt auch in keinem Zusammenhang mit der Schlagzeile stehen. Sie stellen sich in Form einer News / Nachrichtenwebseite dar, die jedoch letztlich keine ist.

Bei Klick auf einen der zahlreichen Links in dem Artikel gelangen wir dann auch tatsächlich auf eine Bitcoin-Handelsplattform! Bei dieser Plattform geht es konkret um den Handel mit binären Optionen in Form von Bitcoins. Dies ist nicht illegal, jedoch sprechen die gefälschten Erfahrungsberichte angeblicher Nutzer der Plattform stark gegen die Seriosität der Plattform! Genaue Details und mehr Informationen zu diesem Thema findet man hier.
Herbert Grönemeyer ist nicht das erste Opfer dieser Masche!
Thomas Gottschalk, Dieter Bohlen, Thomas Anders, Christoph Waltz, Yvonne Catterfeld, Lena Meyer-Landrut, „Die Höhle der Löwen“, Wolfang Lippert, Günther Jauch, wurden ebenfalls Opfer dieser Masche, da Ihr Name und Bild für diese Zwecke missbraucht wurden.
Ergebnis:
Mit einem Clickbait (bekanntes Gesicht und eine Wahnsinns-Erfolgsstory) locken die Betreiber Nutzer auf ihre Webseite und präsentieren dort Fabricated Content im Design von ebenso bekannten Medienhäusern.
Grundsätzlich geht es hier um Online-Handel mit binären Optionen – wobei hier viel Wissen und Erfahrung notwendig ist, um tatsächlich das große Geld zu machen. Zudem zahlen solche Plattformen die Gewinne nicht, selten oder nur teilweise an die Nutzer aus.
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Hinweise: 1) Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.
2) Einzelne Beiträge entstanden durch den Einsatz von maschineller Hilfe und wurde vor der Publikation gewissenhaft von der Mimikama-Redaktion kontrolliert. (Begründung)

