Der Köder „Kredit“ zieht viele in ihren Bann, doch dahinter verstecken sich oft teure Fallen. Wir beleuchten die verborgenen Gefahren und zeigen dir, wie du sicher durch das Netz surfst!

Wie Betrüger deine finanzielle Notlage ausnutzen

Eines vorweg: Wer mit wenig Aufwand, ohne Sicherheiten und trotz negativem Schufa-Eintrag Geld verspricht, spielt oft nicht mit offenen Karten. Viele dieser Kreditangebote sind reine Luftnummern und statt finanzieller Erleichterung landet man oft in noch tieferen Schulden. Doch wie kommt es dazu? Es gibt einige Tricks, die du kennen solltest.

Abzocke 1: Der Köder der Kreditvermittlung

Klingelt es bei dir, wenn du den Begriff „Finanzsanierung“ hörst? Klingt gut, oder? Aber meistens ist es nur ein schönes Wort für leere Versprechungen. Es geht nicht um echte Finanzierungen, sondern darum, seine Finanzen zu ordnen und eventuell Raten an Gläubiger zu verteilen. Das kannst du auch selbst und brauchst dafür keine teuren Dienste.

Abzocke 2: Die Tücke der teuren Kreditkarten

Eine weitere beliebte Masche ist die Vermittlung von Prepaid-Kreditkarten. Hier wird oft vorgegaukelt, dass man eine solche Karte benötigt, um den Kreditantrag überhaupt prüfen zu können. Das Ergebnis? Du hast Geld ausgegeben und stehst am Ende ohne echten Kredit da.

Rote Flaggen, die du kennen solltest

  • Angebote, die Begriffe wie „schufa-frei“, „fair“ oder „transparent“ verwenden.
  • Vermeintlich professionelle Websites mit unechten Qualitätssiegeln.
  • Vorauszahlungen, Gebühren oder „Sonderkosten“.

Unser Fazit: Lass dich nicht ködern!

Das Netz ist voll von verlockenden Angeboten, die auf den ersten Blick als einfache Lösung erscheinen. Aber wie so oft gilt auch hier: Was zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es wahrscheinlich auch. Sei kritisch, informiere dich und lass dich nicht von vollmundigen Versprechungen blenden. So bist du sicher im Netz unterwegs und kannst echte Chancen von leeren Lockangeboten unterscheiden!

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