Mit einer guten Planung an Ostern wie im Alltag bleiben weniger Reste übrig und der Geldbeutel wird geschont.
Was Spitzenköche schon lange wissen, ist auch zuhause ein Erfolgsgeheimnis für bewussten Genuss: Wer sich am Saisonkalender und der Herkunft von Lebensmitteln orientiert, kann heimisches Gemüse und Obst zu günstigen Preisen bekommen. Jetzt im Frühling sind zum Beispiel Porree, Rhabarber, Spinat und der erste Spargel erhältlich. Aus der Lagerung gibt es Kartoffeln, Äpfel, Möhren, Kürbis oder Pastinaken. Einen Überblick bietet der Saisonkalender der Verbraucherzentrale. Wer gegen Ladenschluss auf den Markt oder in den Supermarkt geht, kann oft noch das eine oder andere Schnäppchen mitnehmen.
Einkauf für die Festtage planen
Es lohnt sich, einen Essensplan für die Feiertag aufzustellen und gezielt mit Liste einzukaufen. So beugt man teuren Spontankäufen vor. Wichtig dabei ist es, sich vorher einen Überblick über Vorräte und Reste im Kühlschrank zu verschaffen. Wer ein Maximalbudget für den Einkauf festlegt, hat eine klare Grenze. Mitgebrachte Einkaufsbeutel sparen zusätzlich Geld und machen den Einkauf nachhaltiger.
Selbst kochen und Reste zum Genuss machen
Mit guter Planung lässt sich Essen günstig selbst kochen. Reste lassen sich einfrieren oder in das Festessen am nächsten Tag einbauen. Eingefrorene Portionen können an einem Arbeitstag eine weitere Mahlzeit oder Snacks für den Mittag bieten. So funktioniert gesunde Ernährung auch bei knapper Zeit im Alltag. Wenn vom Osterfest Brot übrig bleibt, lassen sich daraus arme Ritter machen. Aus gekochten Eiern und Gemüseresten lässt sich ein Eiersalat zaubern und Früchte mit Schokoladenresten werden zum Schokoladenfondue. Eierlikör verfeinert Eis, Kuchen und Fruchtsalate. Der Fantasie und Verwendung sind bei Einhaltung der richtigen Lagerung und Kühlung keine Grenzen gesetzt.
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