Wie geo.de berichtet, besteht ein Zusammenhang zwischen starken Niederschlägen und dem zunehmenden Fischsterben. Ereilt diese Tiere also der Tod durch Ertrinken?

Wenn die Sommerhitze zunimmt, und die Gewitterhäufigkeit steigt, treiben vermehrt tote Tiere an der Wasseroberfläche. Gewitter, Starkregen und Überschwemmungen zeichnen nicht nur das Land, sondern auch die betroffenen Gewässer und nicht jedes Wasserlebewesen kann mit einer so plötzlich auftretenden Veränderung umgehen.

Sauerstoffmangel lässt Fische sterben

Die erhöhten Wassermassen, die bei starken Gewittern und Regenfällen auf die Erde prasseln, können besonders in Städten dazu führen, dass die Speicherkapazität des Kanalsystems schnell ausgeschöpft ist. Das schmutzige und ungefilterte Wasser gelangt so in naheliegende Gewässer und verschmutzt diese, was zu einem zusätzlichen Absinken des Sauerstoffgehaltes führen kann.

Mikroorganismen entnehmen dem Wasser Sauerstoff, um die zugeführten organischen Substanzen zu zersetzten. Da der Sauerstoffgehalt in erwärmten Gewässern bereits sehr niedrig ist, bekommen die Fische so nicht mehr genug Sauerstoff und ersticken qualvoll.

Quelle: GEO

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